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Holpriger Start und vielversprechende Neuzugänge

Die Kicker der DW um Teamchef Bahri Cani gehen in die Winterpause – mit stolzen 35 Punkten in der BKV-Liga. Ein Saison-Höhepunkt: Zum dritten Mal in Folge holten die Jungs den ARD/ZDF-Turnierpokal. Eine Bilanz.

Seit zehn Jahren mischt die DW schon im organisierten Betriebssportfußball des Rhein-Sieg-Kreises mit – mit Erfolg. Für die jüngeren Zeitgenossen ein kurzer Ritt durch die Vergangenheit: 

2008 – C-Klasse 8. Platz
2009: C-Klasse: 1. Platz und Aufstieg in die B-Klasse
2010: 1. Platz und Aufstieg in die A-Klasse
2011 DW-Elf spielt nun ununterbrochen in der A-Klasse, geriet dabei niemals ernsthaft in Abstiegsgefahr und sicherte sich zweimal den dritten Platz. 

Im Pokalwettbewerb wurde einmal das Finale erreicht (2013), in dem man erst im Finale in der Verlängerung unterlag, ein weiteres Mal war erst im Halbfinale Schluss (2017). 

Datum

16:20

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Sieg ohne Trainer und Kapitän

Nemanja Rujevic sprang für den verhinderten Teamchef Bahri Cani ein – prompt siegte die DW souverän gegen einen starken Abstiegskandidaten Bonobo United. Am jüngsten Spieltag sicherte der Trainer-Novize zudem mit seiner Elf den vorzeitigen Klassenerhalt in der Bonner Fußball-Liga.

Es wird viel über Konzepttrainer geschrieben, analysiert und berichtet: Julian Nagelsmann, Domenico Tedesco oder Roger Schmidt… Nachdem der etatmäßige Trainer  Bahri Cani und Kapitän Johann für das Spiel am Montag, 5. November, absagen mussten, stellte sich Nemanja Rujevic (Jahrgang 1987) der Verantwortung. Das Besondere am jungen Übungsleiter: Er predigt seinen Konzeptfußball nicht nur, sondern lebt ihn auch auf dem Platz vor. So variierte die taktische Aufstellung der Mannschaft sehr variabel. Nemanja selbst fand man im Sturm, im Mittelfeld, in der Abwehr und auf der Ersatzbank.

Datum

15:37

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Telekom mit schwachem Akku

Bei guten Bedingungen ging es für die DW am Montagabend (9. Juli) im letzten Spiel vor der Sommerpause gegen das Team Telekom. Ein Feldspieler von DW Sport plus sprang für den verhinderten Torwart ein. Mit Erfolg.

Die DW nahm sofort das Heft in die Hand und kontrollierte das Spielgeschehen. Hieß es bei der Telekom 15 Minuten lang „kein Anschluss unter dieser Nummer“, so stand die DW bei der ersten Telekom-Ecke auf der Leitung: 0:1. Die DW blieb ruhig und erzielte zehn Minuten später den Ausgleich. Über Johann und Charif gelang der Ball zu David, der aus 20 Metern abzog, der Keeper konnte den Ball parieren, Anis stand da, wo ein Stürmer stehen muss – und es hieß 1:1. 

Datum

11:28

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Kein gutes Pflaster

Premiere für die DW: Zum ersten Mal spielte das Team am Montag (11. Juni) auf dem neuen Kunstrasen in Röttgen – gegen die Söhne erwies sich dieser jedoch als kein gutes Pflaster. Nach 90 Minuten stand eine verdiente 3:1-Niederlage zu Buche.

Auch wenn man anerkennen muss, dass die Söhne in Röttgen eine extrem spielstarke Mannschaft haben, der die kleinen Ausmaße des Platzes zweifellos entgegenkamen, bleibt festzuhalten, dass die erste Halbzeit die schwächste der DW in dieser Saison war. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte auf das DW-Tor zu, Entlastung fand praktisch nicht statt, weil der Ball kaum länger als zwei oder drei Stationen gehalten werden konnte. Lediglich Erik zeigte im Tor Normalform und bewahrte sein Team vor einem höheren Rückstand. So ging es nur mit 0:1 in die Pause.

Datum

10:24

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Grenzenloser Jubel im hohen Norden

Das Triple ist perfekt: Mit einer überragenden Vorstellung überzeugten die Fußballer der DW am vergangenen Wochenende bei den ARD/ZDF-Meisterschaften in Hamburg. Nach 2016 und 2017 wird auch 2018 wieder das Kürzel „DW“ auf der Meisterschale eingraviert.

„Ich bin sehr glücklich, mit dieser herausragenden Mannschaft arbeiten zu dürfen“, sagte  Bahri Cani (Europa-Redaktion, Albanisch), der seit mehr als zehn Jahren die Fußballer der DW betreut.  

2016 in Baden-Baden hatte das DW-Team erstmals triumphiert, 2017 war der Titel in Köln verteidigt worden. Nun war mit dem FTSV Komet Blankenese erstmals kein Sender, sondern ein Fußballverein Ausrichter des Turniers. Auf der laut Vereinswerbung „schönsten Sportanlage Hamburgs“ spielten am 1. und 2. Juni acht Teams um den Titel. Schon die Auslosung versprach spannende Partien, denn mit dem Zentralen Beitragsservice (ZBS) und dem WDR traf die DW in ihrer Vorrundengruppe gleich auf zwei Teams aus der Domstadt. Komplettiert wurde die Gruppe vom NDR, der erstmals seit vielen Jahren wieder am Turnier teilnahm.

Datum

16:50

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