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DW-Club Veranstaltungen 01/02 2014

Freitag, 03. Januar 2014 – ausgebucht
Krippenweg in Bonn mit Herrn Dr. Dahmen

Donnerstag, 16. Januar 2014
Wanderung vom Rheintal ins Ahrtal

Dienstag, 28. Januar 2014 – ausgebucht
Besichtigung der Kölner Synagoge in der Roonstraße mit anschl. Essen im Koscheren Restaurant Weiss

Datum

16:05

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DW-Elf krönt starke Saison mit 4:1-Erfolg

Auch das letzte Saisonspiel konnte die Deutsche Welle erfolgreich gestalten. Gegen ZAP Rheinaue setzte sich die DW-Elf verdient mit 4:1 durch und wird die Saison, so der Gegner des gestrigen Abends sein Nachholspiel gegen die SG Phoenix Bonn nicht gewinnt, auf Platz 3 beenden. Bei eisigen Temperaturen auf dem Ippendorfer Kunstrasen legte die Welle einen guten Start hin und empfing den Gegner bereits sehr früh mit aggressivem Pressing, was zu zahlreichen Ballgewinnen führte. Als der gegneri sche Mittelstürmer, mit Abstand einer der Kleinsten seines Teams, jedoch nach einem Eckball völlig ungedeckt einköpfen konnte, stand es plötzlich 1:0 für die ZAP’ler.

Datum

13:32

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Höchster Saisonsieg für DW-Elf

Am vorletzten Spieltag sicherte sich die Deutsche Welle durch einen 8:2-Heimerfolg gegen das Team Zack weitere drei Punkte und hat nun noch gute Aussichten, in der Abschlusstabelle den dritten Platz zu erobern.

Die Gäste aus Schwarzrheindorf, die der DW-Elf im Hinspiel noch ein 0:0 abgetrotzt hatten, wurden von der DW-Elf früh attackiert und zu Fehlern gezwungen. Chancen für die Gastgeber ergaben sich so im Minutentakt, die in der ersten Viertelstunde auch konsequent genutzt wurden. Nach fünf Minuten zirkelte Charif einen Eckball direkt ins Zack-Gehäuse, wenig später tunnelte David nach Pass von Mohammed seinen Gegenspieler und schob zum 2:0 ein. Keine Viertelstunde war vergangen, da setzte sich Jaime auf der rechten Seite gleich gegen mehrere Gegenspieler durch und schloss kühl zum 3:0 ab.

Datum

13:26

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DW-Serie hält auch gegen den Deutschen Herold

Mit Geduld und Disziplin sicherte sich die DW-Elf in der Meisterschaft den sechsten Sieg in Folge und siegte beim Deutschen Herold mit 3:1.

Hin und wieder kommt es im Betriebssport vor, dass es einer Mannschaft nicht gelingt, in voller Mannstärke aufzulaufen. Das Spiel nimmt dann mitunter bizarre Formen an, und nicht selten blamiert sich die Mannschaft in Überzahl dabei bis auf die Knochen. In ihrem inzwischen sechsjährigen Bestehen gelang es der Deutschen Welle nur ein einziges Mal nicht, elf Leute auf den Platz zu bringen. Nach einem Platzverweis spielte man 2012 gar in doppelter Unterzahl und schlug dennoch Uni Vandalia mit 3:2. Doch vor allem in umgekehrter Hinsicht ist die DW-Elf ein gebranntes Kind, seit an einem grauen Novembertag auf der Lessenicher Asche ein Spiel gegen acht Mann mit 0:1 verloren ging.

Datum

13:25

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Beeindruckende DW-Elf nimmt Inter wieder auseinander

So etwas nennt man im Fußball wohl eine ANTWORT: Völlig unbeeindruckt von der unglücklichen Pokalniederlage in der Verlängerung fertigte die Deutsche Welle auf dem Ippendorfer Teppich Inter 2000 mit 5:0 ab und  baute damit ihre Serie in der Meisterschaft auf nunmehr fünf gewonnene Spiele in Folge aus.

Wesentlichen Anteil am deutlichen Sieg gegen einen starken Gegner hatten einmal mehr unsere spanischen Brüder, die für vier der fünf Tore verantwortlich zeichneten. Vor dem 1:0 hatte sich Carlos auf der rechten Seite durchgetankt und den Ball präzise in die Mitte gespielt, wo Jaime den Ball gegen die Laufrichtung des Torwarts zur Führung in die kurze Ecke spitzelte. Wenig später erzielte Carlos aus 18 Meter mit einem herrlichen Schuss ins Kreuzeck das 2:0. In der zweiten Hälfte unterstrich Carlos seine beeindruckende Form mit zwei weiteren Toren:  Vor dem 3:0 entwischte er sämtlichen Inter-Verteidigern an der Mittellinie, hielte diese auf Distanz und verwandelte souverän zum 3:0. Wenig später konnte er erneut jubeln. Nach einem vorzüglichen Pass von Charif traf er mit links in die kurze Ecke zum 4:0. Der letzte Treffer war dann wie aus dem Lehrbuch: Über vier, fünf Stationen gelangte der Ball auf Sechzehnmeterhöhe zu Bahri, der sich kurz drehte und dann den besser postierten Karim sah, der mit einem satten Schuss in die lange Ecke seine Schussqualitäten unter Beweis stellte.

Und nicht nur das Ergebnis klingt beeindruckend – auch die Art und Weise, wie der Sieg herausgespielt wurde, war es. Von Woche zu Woche verbessert sich die DW-Elf vor allem auch in der Arbeit gegen den Ball. Gestern Abend wurde wieder einmal deutlich, dass diese ganz vorne beginnt. Durch konsequentes Anlaufen der gegnerischen Verteidiger und geschicktes Verschieben wurde Inter schon am eigenen Strafraum unter Druck gesetzt und zu vielen Fehlern gezwungen. Und verlor die DW-Elf den Ball, so landete der Ball durch schnelles Gegenpressing meist sofort wieder in den eigenen Reihen. Nur ganz selten wurde es so vor dem DW-Tor gefährlich. Beim Stand von 1:0 wurde es allerdings brandgefährlich, als der gegnerische Mittelstürmer, der in den letzten Jahren in der Liga vermutlich so viele Tore erzielt hat wie kein anderer, allein vor Erik auftauchte. Erik gab sich jedoch völlig unbeeindruckt, blieb lange stehen und verhinderte dann mit dem schnellen Ausfahren des linken Beins den Ausgleichstreffer. Auch in der Folgezeit strahlte er Ruhe und Souveränität aus und hielt alles, was auf sein Tor kam.

Insgesamt funktionierte der gesamte Defensivverbund hervorragend: Nemanja und Ardian sind absolute Garanten von Stabilität und die Außenbahnen wurden von Peter und Sinisa auf beeindruckende Art und Weise dicht gehalten. Das Sechserpärchen Charif und Jaime harmoniert seit Wochen und kurbelte gestern nicht nur die Offensive an, sondern schaltete nebenbei auch den schnellen und dynamischen Spielführer der Gastgeber komplett aus. Und über die Flügel kamen immer wieder gute Impulse von Mohammed, Bob und Sebastian.

Einziger Wehrmutstropfen des Abends war die Tatsache, dass ein über die gesamte Spieldauer absolut faires Spiel am Ende mit Zehn gegen Zehn beendet werden musste. Beim Stand von 2:0 musste ein gegnerischer Verteidiger das Spielfeld mit Rot verlassen, weil der Schiedsrichter eine Notbremse an Carlos gesehen haben wollte. Der Vermerk „letzter Mann“ im Spielbericht traf zwar zu, jedoch handelte es sich um ein leichtes Foul an unserem Mittelstürmer, der gerade dabei war einen hohen Ball zu verarbeiten, dabei mit dem Rücken zum Tor stand und auch alles andere als mittig postiert war. Die Überlegenheit der DW-Elf, die sich  bis dahin auch schon in zwei Toren ausgedrückt hatte, bestand zwar auch schon vor dem Platzverweis, aber eine Spielfortsetzung gegen elf Mann wäre sicherlich wünschenswert gewesen. Das sichtliche Bemühen um numerischen Ausgleich auf dem Spielfeld wurde im zweiten Durchgang dann mehr als deutlich und gelang dem Schiedsrichter schließlich auch per gelb-roter Karte kurz vor dem Schlusspfiff.

Trotzdem ein äußerst gelungener Abend, der uns nun wieder auf den dritten Tabellenplatz hievt. Besonders bemerkenswert dabei ist: Inter verlor zwar 19 Punkte am grünen Tisch, aber nur sechs auf dem Platz – im Hin- und Rückspiel gegen die DW-Elf.

Glück auf!

Datum

13:24

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