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	<title>Kommentare zu: Bildungssystem ohne einheitliche Standards</title>
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	<description>Fünf Blogger, fünf Länder, ein Dialog. In diesem Blog diskutieren fünf junge Leute aus Irak, Deutschland, Argentinien, Russland und Kenia über Bildungschancen in ihren Heimatländern und über ihre eigenen Bildungswege.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jul 2012 18:43:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: María</title>
		<link>https://blogs.dw.com/bildungswege/?p=937#comment-25</link>
		<dc:creator><![CDATA[María]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 22:22:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hi Jürgen!
Thank you for your comment. 
Lack of basic knowledge is also a problem in Argentina. I think a good approach at solving this could be developing different stages of evaluation throughout the academic year, which would give students different chances to test their knowledge. Also, working on different evaluating systems, that change the dramatic side of this stage and make it more human, subject oriented, I think is a key.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jürgen!<br />
Thank you for your comment.<br />
Lack of basic knowledge is also a problem in Argentina. I think a good approach at solving this could be developing different stages of evaluation throughout the academic year, which would give students different chances to test their knowledge. Also, working on different evaluating systems, that change the dramatic side of this stage and make it more human, subject oriented, I think is a key.</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>https://blogs.dw.com/bildungswege/?p=937#comment-11</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 08:44:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem uneinheitlichen System von Bildungsstandards - trotz bestehender Lehrpläne - spricht Maria ein Problem an, das ich hier in Deutschland nur als Spitze des Eisbergs ansehe. Und es ist ein Problem, das die Schülerinnen und Schüler ausbaden müssen. Der unterschiedliche Lernstand bevorteilt diejenigen, die zufällig in früheren Schuljahren als Schwerpunkt das gelernt haben, worauf ein Lehrer im neuen Schuljahr Wert legt und benachteiligt diejenigen, die zufällig schwerpunktmäßig etwas gelernt haben, das nun gerade weniger wichtig scheint. Anstatt in neu entstandenen Klassen/Lerngruppen einen einheitlichen Wissensstand herzustellen, erwarten die Lehrer, dass die Schüler das selbst - und zusätzlich zum neuen Lernstoff -  aufholen. Und zwar in jedem Fach! Ein zusätzlicher Lern- und Leistungsdruck entsteht. Das Problem nimmt aber deutlich zu, wenn, wie es vielfach passiert, das Vorwissen gar nicht vorhanden ist, weil z.B. der Physik- oder Chemieunterricht in einem oder gar mehreren Schuljahren wegen Lehrermangel nur rudimentär oder sporadisch erteilt wurde. Und trotzdem  wird  im folgenden Schuljahr erwartet, dass der Stoff beherrscht wird - obwohl er gar nicht vermittelt wurde. Hier entstehen Nachteile und Benachteiligungen, die sich nicht nur in schlechten Noten widerspiegeln. Schlimmer noch: Diese Situation trägt dazu bei, dass viele Schulabgänger nie die Möglichkeit hatten, für einige Fächer ein echtes Interesse zu entwickeln und deshalb lebenslang um Berufschancen geprellt werden. Ich finde das tragisch!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem uneinheitlichen System von Bildungsstandards &#8211; trotz bestehender Lehrpläne &#8211; spricht Maria ein Problem an, das ich hier in Deutschland nur als Spitze des Eisbergs ansehe. Und es ist ein Problem, das die Schülerinnen und Schüler ausbaden müssen. Der unterschiedliche Lernstand bevorteilt diejenigen, die zufällig in früheren Schuljahren als Schwerpunkt das gelernt haben, worauf ein Lehrer im neuen Schuljahr Wert legt und benachteiligt diejenigen, die zufällig schwerpunktmäßig etwas gelernt haben, das nun gerade weniger wichtig scheint. Anstatt in neu entstandenen Klassen/Lerngruppen einen einheitlichen Wissensstand herzustellen, erwarten die Lehrer, dass die Schüler das selbst &#8211; und zusätzlich zum neuen Lernstoff &#8211;  aufholen. Und zwar in jedem Fach! Ein zusätzlicher Lern- und Leistungsdruck entsteht. Das Problem nimmt aber deutlich zu, wenn, wie es vielfach passiert, das Vorwissen gar nicht vorhanden ist, weil z.B. der Physik- oder Chemieunterricht in einem oder gar mehreren Schuljahren wegen Lehrermangel nur rudimentär oder sporadisch erteilt wurde. Und trotzdem  wird  im folgenden Schuljahr erwartet, dass der Stoff beherrscht wird &#8211; obwohl er gar nicht vermittelt wurde. Hier entstehen Nachteile und Benachteiligungen, die sich nicht nur in schlechten Noten widerspiegeln. Schlimmer noch: Diese Situation trägt dazu bei, dass viele Schulabgänger nie die Möglichkeit hatten, für einige Fächer ein echtes Interesse zu entwickeln und deshalb lebenslang um Berufschancen geprellt werden. Ich finde das tragisch!</p>
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