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Bildungswege

Fünf Blogger - fünf Länder - ein Dialog

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Mit Hilfe die Hürden des Uni-Einstiegs meistern

Zwei Mitstreiterinnen von ArbeiterKind.de und ich an unserem Stand an der Uni Mainz

Vor vier Jahren habe ich die Mainzer Gruppe von ArbeiterKind.de aufgebaut. Die gemeinnützige Organisation setzt sich dafür ein, dass mehr Kinder aus Familien, in denen noch niemand studiert hat, ein Studium beginnen und erfolgreich zu Ende führen. Nachdem ich einen Artikel über ArbeiterKind.de gelesen hatte, habe ich mich aus zwei Gründen entschlossen, mich unbedingt gerade für diese Organisation zu engagieren.

Datum

Mittwoch, 13.06.2012 | 16:02

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Bildung und Geschlechtergerechtigkeit in Russland

Viele junge Eltern planen den Bildungsweg ihres Nachwuchses schon früh

Ich bin davon überzeugt, dass Geschlechtergerechtigkeit weltweit eines der wichtigsten Themen ist, und das bezieht den Bildungsbereich mit ein. Und natürlich hoffe ich, dass Geschlechtergerechtigkeit in den meisten Ländern bereits erreicht ist. In Russland haben Jungen und Mädchen die gleichen Bildungschancen: Im Kindergarten, in der Grundschule, in der weiterführenden Schule und dem Gymnasium.

Allerdings finde ich es schade, dass die Regierung in einzelnen Bereichen des Bildungssystems nicht sehr gut organisiert ist. Es gibt einfach zu wenige Kindergärten. Viele junge Familien müssen deshalb gegen die Bürokratie kämpfen, um das Recht ihres Kindes auf einen Kindergartenplatz durchzusetzen. Und das gilt nicht nur für die Großstädte, das Problem besteht auch in den regionalen Zentren. Oft ist es auch gerade dieses Übermaß an  Bürokratie, das junge Paare überlegen lässt, ob sie ein Kind bekommen oder nicht.  Oder wie sie  die Ausbildung eines Kindes bis zum Abschluss an einer weiterführenden Schule organisiert bekommen. Bei uns denken die jungen Paare viel früher darüber nach, als das in westlichen Staaten der Fall ist.

Datum

Dienstag, 15.05.2012 | 13:00

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Die Qual der Wahl

Das Philosophicum meiner Uni in Mainz

Letztes Jahr habe ich die Universität mit einem Magister in Amerikanistik, Politik und Publizistik abgeschlossen. Das heißt, ich bin einen weiten Weg durch Deutschlands Bildungsinstitutionen gegangen: Grundschule, Gymnasium und Uni liegen hinter mir.

Ich habe das Gefühl, dass ich viele Freiheiten hatte, besonders ab der elften Klasse. Da gibt es bei uns sogenannte Leistungskurse, wo man einige Fächer auswählen kann, die einem besonders Spaß machen.

Datum

Donnerstag, 03.05.2012 | 18:02

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