Search Results for Tag: Fasten
Klaus: Nullpunkt in Sicht
Die Koffer sind gepackt, Pässe und Tickets gut verstaut, unsere Katze Shakira wissen wir bei der Nachbarin in guten Händen. Es kann bald losgehen, nach London, genauer gesagt, in den Osten Londons, nördlich von Greenwich. Also zu jener Linie, die die östliche von der westlichen Sphäre trennt und an der sich die Zeit der Welt orientiert.
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Stefan: Vatikan besucht – und Kurs gehalten
Hat je einer die Ziegelsteine gezählt? Die Mauern des Vatikan jedenfalls sind hoch genug, um die Welt dahinter im Verborgenen zu halten, um einen Mythos zu erzeugen, der täglich aufs Neue entsteht, bewacht von einer farbenprächtig gekleideten Truppe aus Schweizergardisten. Neben den blau uniformierten Carabinieri wirken sie allerdings wie aus der Zeit gefallene Streifenhörnchen.
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Wolfgang: Verkürzt Fasten das Fegefeuer?
wir fangen an, Resümee zu ziehen und unsere Absichten und unseren Ertrag zu definieren. Wir beginnen zu spüren, dass uns ein Gewinn an Freiheit winkt. Weil sich das Maß verschoben hat, ist aus Genuss Gewohnheit geworden. Durch den Verzicht wird das deutlich. Wir können das Maß neu justieren. Graduell wie Astrid und Klaus oder radikal wie Stefan.
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Astrid: Verzicht ist normal
Warum fastest Du eigentlich? Nur wegen des Blogs? Meine Kollegin Greta wollte es genau wissen. Und da spürte ich sie wieder, diese Scheu, die Wahrheit zu sagen. Schließlich ist ein Blog kein Beichtstuhl. Wie viel gebe ich von mir preis, ohne mich der Lächerlichkeit preiszugeben? Wie viel Wahrheit vertrage ich im Online-Modus?
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Klaus: Pawlow lässt grüßen
Die Schoko-Osterhasen bevölkern die Regale der Supermärkte, in den Kühltheken lauert der Lammbraten, und eifrige Hausfrauen räumen Eierpaletten in ihre Einkaufswagen. Untrügliche Zeichen, dass es ostert! Mir scheint, die schlimmsten Tage brechen für Faster wie mich erst jetzt an.
Es ist ein harter Endspurt in den letzten zehn Fastentagen. Licht am Ende des Tunnels, ferne Rauchzeichen, klar. Aber gleichzeitig spüre ich, dass das Teufelchen in meinem Hinterkopf immer öfter dazwischenfunkt: „Komm, einen Schluck Limo, ein Stückchen Schokolade, ein Löffelchen Honig in den Tee!“ Noch behält das Engelchen die Oberhand.
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