Search Results for Tag: Fasten
Wolfgang: FASTEN Seat Belts!
Liebe Astrid Prange, lieber Stefan Dege, lieber Klaus Dahmann,
nun geht es mit Ihrem Fasten los. Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen. Wie schwer es Ihnen fällt, auf Genuss zu verzichten oder auf Gewohntes. Ob es Ihnen mit der Zeit gut tut, loszulassen. Und sich zu freuen auf das Fastenbrechen. Der Appetit kommt mit dem Essen, sagte Willy Millowitsch, aber noch öfter mit dem Fasten.
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Stefan: Kaugummi-Zeit
17 Stunden (ja, ich zähle noch die Stunden) ist es her, seit ich meine letzte Kippe im Aschenbecher ausgedrückt habe. Der Tag heute begann mit Joggen. Statt Musik aus dem Mp3-Player hörte ich ein Morgenkonzert von Vogelstimmen. Phantastisch. Und es hat mich an eine heißgeliebte Schallplatte aus Analogzeiten erinnert: „Dança das Cabeças“ (Tanz der Köpfe) von Egberto Gismonti, einem begnadeten brasilianischen Gitarren- und Flötenvirtuosen. Mischung aus Jazz und Neuer Musik mit brasilianischem Einschlag. Manche Takte klingen wie aus dem Urwald.
Er ist längst noch nicht rum, mein „Tag X“ , von dem an ich keine Zigarette mehr anfasse. Fühle mich wie das berühmte HB-Männchen. „Greife lieber zur HB“, hieß in den Sechzigern dieser Werbespruch der Zigarettenindustrie, „bevor Du in die Luft gehst“.
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Religiöses Fasten rund um den Globus
Freiwillig auf Essen, Trinken oder bestimmte Gewohnheiten verzichten – viele Menschen tun das mehr aus religiösen Motiven denn aus gesundheitlichen Gründen. Dabei gibt es zwischen den Glaubensgemeinschaften große Unterschiede: Manche schreiben die Regeln des Verzichts genau vor, andere lassen Raum für individuelles Fasten. Allen gemein ist das Ziel, durch Verzicht den Glauben zu vertiefen.
Diese Bildergalerie zeigt, in welchen Religionen wie gefastet wird und woher die Fastentraditionen kommen.

Klaus: Sieben harte Wochen?
Kein Fleisch – habe ich vier Jahre durchgehalten, als pubertierender Teenager, der sich was beweisen musste. Keinen Kaffee – habe ich damals auch versucht, mehr schlecht als recht, dann sang- und klanglos aufgegeben. Keinen Zucker – drei ärztlich erzwungene Horrorwochen nach einer OP…
Jetzt also sieben Wochen ohne. Ohne Fleisch, ohne Kaffee, ohne Zucker. Ich geb ja zu, es ist wieder so eine Nummer, mit der ich mir beweisen will, dass ich das schaffe. Beim Verzichten nicht allein zu sein, sondern in solidarischer Fastengemeinschaft mit Kollegen, das ist ja auch motivierend. Wenn die Entzugserscheinungen einsetzen, vielleicht auch ganz tröstlich.
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